Nachdem man Kinderpornografie mit Hilfe von Stoppschildern aus dem Internet verbannen will wurden auch gleich Rufe nach Killerspiel-Verboten im Internet laut (siehe Beitrag vom 19. Juni).
Nun meldet sich (nach der Musikindustrie) die nächste Truppe: Hasstiraden von (Neo-)Nazis sollen gefälligst per BKA-Sperrliste aus dem Internet verschwinden. Wenn all diese und die noch kommenden Sperrforderungen von der Regierung erfüllt werden, dürfen wir bald stolz (?) behaupten, mit China auf Augenhöhe zu sein.



