Mashup-Abmahnung

Man nehme zwei halbwegs bekannte Songs und drehe sie einmal kräftig durch den Fleischwolf. Heraus kommt dabei ein Mash-up bzw. Bastard Pop. Dass dies nicht immer legal ist, kann man einsehen.

Aber “jetzt” (ok, vor zwei Tagen) flattert René (Nerdcore) eine Abmahnung ins Haus. Er solle es doch bitte unterlassen, auf solche Mash-ups zu verlinken. Streitwert: ca. 800 Euro … das ist ein ganz schönes Sümmchen, weswegen es bei ENDL auch eine Spendenaktion gibt.

Nilz Bokelberg (ja, der Nilz Bokelberg) hat dazu spontan auch einen Abmahn-Song geschrieben … unbedingt reinhören, der Text ist spitze :).

Liebe Mu$ikindustrie: Sind eure Geldbeutel noch nicht prall genug gefüllt? Warum vergrault ihr immer mehr Musikfans? Ich versteh das einfach nicht … schon die Aktion mit den Songtexten vor einem Jahr war nicht von Erfolg geprägt. Aber wenn die Dollarscheinchen locken, wird in eurer Finanzabteilung wohl sofort das Gehirn abgestellt …

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3 Kommentare

3 Kommentare

  1. es ging ja gar nich um die mashups, es ging um normale tracks. dennoch sehr ärgerlich.

  2. Hmm dann hab ich das wohl falsch verstanden. Aber natürlich ist es trotzdem sehr ärgerlich. Vor allem, weil diese Heinis eben so auch noch die letzten Fans, die ihnen bisher die Stange halten, vergraulen (zu denen gehör ich aber zugegeben schon länger nicht mehr).

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